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FAQ

Ihre Fragen - unsere Antworten. Klicken Sie auf die Fragen, um die Anworten zu lesen.

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Angebote und Preise

Um ein individuelles Angebot für Ihr Unternehmen zu erhalten, kontaktieren Sie bitte Ihren zuständigen Energiemanager oder setzten sich mit unserem Vertriebsteam in Verbindung. Unser Vertriebsteam erreichen Sie unter sales-bitb@innogy.com. Alternativ können Sie auch unseren Rückrufservice nutzen. Alle Details hierzu finden Sie unter Kontakt.

Die Kosten für die Nutzung des innogy bit.B Systems variieren je nach Kundenwunsch und den Anforderungen vor Ort. Eine pauschale Aussage über die Kosten des Systems kann daher nicht getroffen werden.

Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Um mit uns in Kontakt zu treten, können Sie die Kontaktanfrage oder unseren Rückrufservice auf unter Kontakt. Alternativ können Sie Ihre Anfrage auch an sales-bitb@innogy.com senden. Anschließend werden wir uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen.

Nein, die Anzahl der vom Administrator vergebenen Nutzerlizenzen hat in unserem Modell keinen Einfluss auf den Preis. Grundsätzlich kann der Administrator im Online-Monitor individuell festlegen , wie viele Nutzer Zugang zu den gemessenen Daten haben sollen. Dabei kann der Administrator auch die Art des Zugangs jedes Nutzers bestimmen (z.B. unterschiedliche Lese- und Schreibrechte, Erhalt von Berichten und Alarmmitteilungen).
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Bestellung

Um ein innogy bit.B System zu bestellen, bestätigen Sie bitte das Ihnen zugesandte Angebot per sales-bitb@innogy.com oder postalisch an innogy SE, Produktmanagement innogy bit.B, Rellinghauser Straße. 31, 45128 Essen.
Um einzelne Komponenten des Systems nachzubestellen wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Vertriebspartner oder senden Sie uns eine E-Mail an sales-bitb@innogy.com.
Sie können sowohl einzelne Komponenten als auch ein komplettes innogy bit.B System, bestehend aus Sensoren in Verbindung mit Sensorknoten zur Datenerfassung und einem oder mehreren Gateways zur Übermittlung der Daten, bestellen. Einen Mindestbestellwert gibt es daher nicht.
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Versand & Lieferung

Unser Vertriebsteam stimmt den genauen Liefertermin mit Ihnen ab. Haben wir Ihre Bestellung dem Versandunternehmen übergeben, beträgt die Lieferzeit innerhalb Deutschlands i.d.R. zwei bis drei Werktage.
Wir arbeiten mit United Parcel Service of America (UPS) zusammen.
Für nationale Standardlieferungen betragen die Versandkosten 9,95 €.
Um Ihre Lieferadresse zu ändern, senden Sie bitte eine E-Mail mit der neuen Lieferadresse an service-bitb@innogy.com.
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Bezahlung

Die Abrechnung erfolgt in zwei Schritten. Die gelieferte Hardware wird unmittelbar nach erfolgreicher Auslieferung abgerechnet, wohingegen die Abrechnung der Softwarelizenzen nachträglich und auf Monatsbasis erfolgt.
Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit, zwischen den Zahlungsarten „Auf Rechnung“ und „SEPA-Mandat“ (Lastschrift) zu entscheiden. Die Kosten für die Nutzung der Software werden dabei im Regelfall über das Erteilen eines SEPA-Mandats von Ihrem Bankkonto bequem abgebucht. Sollten Sie den Zahlungsausgleich nicht per SEPA-Mandat durchführen wollen, stellen wir Ihnen die Jahreskosten für die Nutzung der Software in Rechnung. Die Rechnung für die Nutzung der Software ist im Voraus zu begleichen. Die Abrechnung der Hardware erfolgt hingegen durch Rechnungsstellung mit einem Zahlungsziel von 14 Tagen netto.
Das Zahlungsziel für Rechnungen beträgt 14 Tage netto.
Um Ihre Rechnungsadresse zu ändern, senden Sie bitte eine E-Mail mit der neuen Rechnungsadresse an service-bitb@innogy.com.
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Reklamation und Rücksendung

Sollte eine innogy bit.B Komponente nicht ordnungsgemäß funktionieren, wenden Sie sich bitte zunächst an unseren technischen Support. Diesen erreichen Sie unter service-bitb@innogy.com. Alternativ können Sie auch unseren Rückrufservice nutzen. Alle Details hierzu finden Sie auf unter Kontakt. Unser Service-Team setzt sich anschließend schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung.
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Technik: Hardware & Software

Allgemeine Fragen

Das innogy bit.B System besteht aus vier Komponenten:
  • Sensoren
  • bit.B-Sensorknoten
  • bit.B-Gateway
  • bit.B-Online-Monitor
  • Sensoren: Messung von Kennwerten
  • bit.B-Sensorknoten: Aufnahme und Verarbeitung der Sensorsignale in ein für das innogy bit.B System verständliche Datenformat
  • bit.B-Gateway: Übertragung der erfassten Daten an den bit.B-Server
  • bit.B-Online-Monitor Visualisierung und Analyse der erfassten Sensordaten
Die von uns angebotene Hardware hat eine Leistungsaufnahme von wenigen Watt und somit einen Stromverbrauch von wenigen Wattstunden. Im Vergleich zu den sonstigen Verbrauchern Ihres Unternehmens ist dies marginal.
Die Installationsdauer hängt von der Art und Anzahl der anzuschließenden Komponenten ab. In der Regel lässt sich ein System mit einem Umfang von beispielsweise 20 Sensoren von einem Elektroinstallateur problemlos in wenigen Stunden installieren.
Die Installation kann durch uns oder durch den Kunden selbst vorgenommen werden. Die Installation durch uns ist mit Mehrkosten verbunden und hängt vom zeitlichen Aufwand der Installation ab.

Die gesamte Vorkonfiguration der Datenquellen im bit.B-Online-Monitor gehört standardmäßig zu unserem Liefer- und Leistungsempfang. Sobald die Sensoren mit unseren Sensorknoten verbunden sind, erkennt das System alle Sensoren automatisch.

Sollten Sie nachträglich Sensoren an die Sensorknoten anschließen, müssen Sie diese selbst im Online-Monitor konfigurieren. Unser Service-Team unterstützt Sie jedoch gerne bei der Konfiguration.

Ein bereits bestehendes innogy bit.B System kann problemlos und innerhalb kürzester Zeit erweitert werden. So besteht die Möglichkeit, zunächst spezifische Bereiche Ihres Unternehmens zu überwachen und im Anschluss die Überwachung auf das gesamte Unternehmen zu erweitern.
Das innogy bit.B-System sendet alle erfassten Daten standardmäßig in fünf Sekundenintervallen an unsere Datenbank. Da die Datenverarbeitung nur wenige Millisekunden dauert, stehen Ihnen die gemessenen Werte in Echtzeit im Online-Monitor zur Verfügung. Bei Bedarf können die Sendeintervalle aber auch geändert werden.
Alle Sensoren mit einem normiertem, analogen Ausgangssignal von 0-10 V bzw. 0/4-20 mA, einem digitalen Ausgangssignal oder einer Impulsschnittstelle sind mit dem bit-System kompatibel. Auf diese Weise können Werte wie
  • Energiedaten
  • Impulswerte
  • Zustandsindikatoren
  • Temperatur
  • Luftfeuchtigkeit
  • Luftdruck
  • Durchflussmessungen
  • Wasserqualität
  • Lichteinstrahlung
  • Lautstärke
  • Gewicht
  • Menge oder
  • beliebige andere Werte, die ein für das innogy bit.B System kompatibles Ausgangssignal haben
gemessen und im Online-Monitor dargestellt werden.
In der Regel kann der Energieverbrauch jeder Maschine gemessen werden. Voraussetzung zur Messung des Energieverbrauchs ist jedoch, dass Sie Zugang zu den Phasen der Stromversorgung Ihrer Maschine haben. Unser System bietet die Möglichkeit, sowohl einphasig, als auch dreiphasig versorgte Maschinen zu überwachen.
Die maximal zu messende Stromstärke liegt bei den von uns angebotenen Sensoren bei 4000 A. Die maximale Leistung im Niederspannungsnetz (400V) beträgt somit ca. 2.700 kW. In anderen Spannungsnetzen kann die Leistung entsprechen höher sein.
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Sensoren

Alle Sensoren mit einem normiertem, analogen Ausgangssignal von 0-10 V bzw. 0/4-20 mA, einem digitalen Ausgangssignal oder einer Impulsschnittstelle sind mit dem innogy bit.B System kompatibel. Es besteht daher die Möglichkeit, die gewünschten Sensoren selbst zu beschaffen oder über uns zu erwerben.
Das innogy bit.B-System ist so ausgelegt, dass problemlos mehrere hundert Sensoren integriert werden können.
Ein Sensorknoten kann die Signale von bis zu sechs Sensoren aufnehmen. Es werden daher deutlich weniger Sensorknoten als Sensoren benötigt.

Neben der Einbindung von Sensoren auf Maschinenebene besteht die Möglichkeit, unterschiedliche Zähler in das innogy bit.B-System einzubinden. Voraussetzung hierfür ist ein Impulsausgang (S0-Schnittstelle) am Zähler, der vom innogy bit.B System dauerhaft genutzt werden kann. Durch Festlegung der Impulswertigkeit im bit.B-Online-Monitor kann der gewünschte Verbrauch überwacht werden.

Zukünftig können auch Daten eines Zählers mit Modbus-Schnittstelle im Online-Monitor dargestellt werden. Bei weiteren Fragen hierzu kontaktieren Sie Ihren Energiemanager oder setzten sich mit unserem Vertriebsteam in Verbindung. Unser Vertriebsteam erreichen Sie unter sales-bitb@innogy.com. Alternativ können Sie auch unseren Rückrufservice nutzen. Alle Details hierzu finden Sie unter Kontakt.

Als Datenlinie werden gemessene Werte eines Sensors über ein unbestimmtes Zeitintervall bezeichnet. In der Regel entsteht durch einen Sensor eine Datenlinie. Wir haben aber auch Sensoren im Einsatz, aus denen zwei Datenlinien hervorgehen.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, Daten ohne installierte Sensoren oder Zähler in das bit.B-Online-Monitor einzubinden. Ein Beispiel hierfür sind MSCONS-Importe oder CSV-Uploads.
MSCONS ist die Abkürzung für „Metered Services Consumption report message“ und ist ein elektronisches Nachrichtenformat zur standardisierten Übertragung von Lastprofil- und Zählerdaten. Für den MSCONS-Import benötigen wir eine von Ihnen unterschiebene Vollmacht, auf der die Lieferstellenanschrift und die Zählpunktbezeichnung enthalten ist. Die Vollmacht-Vorlage stellt Ihnen Ihr Netzbetreiber zur Verfügung. Liegt uns eine unterschriebene Vollmacht vor, erhalten wir täglich die Verbrauchsdaten Ihres Netzbetreibers und ordnen diese Ihrem Kundenkonto zu.
Sowohl Strom- als auch Gaszählerdaten werden bereits erfolgreich in das innogy bit.B System importiert.
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Sensorknoten & Gateway

Als Datenlinie werden die gemessenen Werte eines Sensors über ein unbestimmtes Zeitintervall bezeichnet. Es können maximal 6 Datenlinien pro Sensorknoten angelegt werden. Die maximale Anzahl der Datenlinien entspricht der Anzahl der Sensorknoteneingänge. Mit Hilfe des bit.B-Online-Monitor können die Datenlinien zur Berechnung von beliebig vielen Kennzahlen und Analysen herangezogen werden.
Die Anzahl der zugeordneten Sensorknoten je Gateway kann theoretisch beliebig hoch sein. Unsere Qualitätsstandards empfehlen jedoch maximal 15 Sensorknoten einem Gateway zuzuordnen. Durch Herabsetzen der Sendeintervalle können jedoch in hinreichender Qualität deutlich mehr als 15 Sensorknoten einem Gateway zugeordnet werden.
Die gemessenen Sensordaten werden von dem bit.B-Sensorknoten aufgenommen und für ein für das innogy bit.B System verständliche Datenformat aufbereitet. Die aufbereiteten Daten werden anschließend mittels Lemonbeat-Funkprotokoll auf einer Frequenz von 868 MHz an das bit.B-Gateway übertragen.
Die Reichweite ohne Störeinflüsse beträgt maximal 1,5 km. Unter Berücksichtigung von Störfaktoren, wie beispielsweise Stahlblechwänden und Beton, haben wir den Einsatz der Hardware in einem Umkreis von 50-100 Metern sicher erprobt.
Als Datenlinie werden die gemessenen Werte eines Sensors über ein unbestimmtes Zeitintervall bezeichnet. Grundsätzlich können beliebig viele Gateways verwendet werden. Unsere Qualitätsstandards empfehlen jedem Gateway nicht mehr 15 Sensorknoten mit je 6 Sensoren zuzuordnen. In diesem Fall beträgt die Anzahl der Datenlinien 90. Mit Hilfe des bit.B-Online-Monitor können die Datenlinien zur Berechnung von beliebig vielen Kennzahlen und Analysen herangezogen werden.
Der Datenaustausch zwischen bit.B-Gateway und Server kann auf drei unterschiedlichen Wegen erfolgen. Die Kommunikation zwischen Gateway und Server kann durch Nutzung eines WLAN-Sticks, eines UMTS-Sticks oder eines LAN/Ethernet-Kabels erfolgen. Die genaue Vorgehensweise der einzelnen Möglichkeiten kann der Bedienungsanleitung des Gateways entnommen werden.
Die Reichweite ohne Störeinflüsse beträgt maximal 1,5 km. Unter Berücksichtigung von Störfaktoren, wie beispielsweise Stahlblechwänden und Beton, haben wir den Einsatz der Hardware in einem Umkreis von 50-100 Metern sicher erprobt.
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Vertragsdauer und Kündigungsfrist

Die Vertragslaufzeit beträgt ein Jahr.
Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate zum Monatesende.
Bei Nichtkündigung oder nicht fristgerechter Kündigung verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr.

Die Kündigung ist unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist und in schriftlicher Form an folgende Adresse zu senden:

innogy SE
Produktmanagement innogy bit.B
Rellinghauser Straße 31
45128 Essen
Deutschland

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Sicherheit und Datenschutz

Die Sicherheit Ihrer Daten hat für uns höchste Priorität. Aus diesem Grund werden alle Daten auf einem in Deutschland befindlichen Server eines Webservice-Partners gespeichert. Um eine hinreichende Datensicherheit sowie einen exzellenten Datenschutz zu gewährleisten, hat sich unser Webservice-Partner auf das Thema Datensicherheit spezialisiert und ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert.
Die Daten des Sensorknotens werden mittels Lemonbeat-Funkprotokoll an das Gateway gesendet. Der Datenaustausch erfolgt mit einer 128-Bit-AES-Verschlüsselung.
Die Daten des Gateways können mittels LAN/Ethernet-Kabel, WLAN oder Mobilfunk an unsere Server gesendet werden. Der Datenaustausch erfolgt über HTTPS und wird nach TLS versschlüsselt.
Alle Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Die Vorhaltezeit der gemessenen Daten beträgt maximal 20 Jahre. So haben Sie die Möglichkeit, die genaue Entwicklung der Prozess- und Energieflüsse nachzuhalten. Es ist zu beachten, dass die Auflösung der gemessenen Daten mit der Dauer der Vorhaltezeit abnimmt:
  • Auflösung 1 Minute: Vorhaltezeit 6 Monate
  • Auflösung 15 Minuten: Vorhaltezeit 5 Jahre
  • Auflösung 1 Stunde: Vorhaltezeit 20 Jahre
  • Auflösung 1 Tag: Vorhaltezeit 20 Jahre
Im Login-Bereich unserer Homepage haben Sie jederzeit die Möglichkeit, über den Button „Passwort vergessen“, Ihr Passwort zurückzusetzen und ein neues zu erstellen. In den Login-Bereich gelangen Sie über den Link Login.
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Staatliche Förderung

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert seit 2013 die Erstzertifizierung eines Energiemanagementsystems (EMS) nach DIN EN ISO 50001. Zusätzlich wird der Erwerb von Mess-, Zähler- und Sensoriktechnologie, aber auch der Erwerb der Software im Zusammenhang mit dem Betrieb eines Energiemanagementsysteme gefördert. Unser System, innogy bit.B, gehört zu den Energiemanagement-systemen, die durch die BAFA gefördert werden.

Grundsätzlich alle Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in der Bundesrepublik Deutschland.

Ausnahmen:
  • Unternehmen, die von der EEG-Umlage, gemäß §§ 63 ff. EEG, befreit sind.
  • Unternehmen, denen eine Entlastung durch Spitzenausgleich, gemäß § 10 StromStG und § 55 EnergieStG, gewährt wird.

Beide Ausnahmen gelten nicht für Unternehmen die weniger als 5 GWh Strom im letzten Geschäftsjahr verbraucht haben und/oder KMUs, die noch kein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 eingeführt haben.

Der Antrag zur Förderung muss vor Abschluss des Vertrags mit dem entsprechenden Zertifizierer erfolgen. Das heißt, der Vertrag über die Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001, den Erwerb von Mess-, Zähler- und Sensoriktechnologie und den Erwerb der Software des EMS darf erst nach Erhalt des Zuwendungsbescheides der BAFA abgeschlossen werden.
Die BAFA fördert,
  • 80 %, maximal 6.000 € der Erstzertifizierung eines EMS nach DIN EN ISO 50001,
  • 20 %, maximal 8.000 € für den Erwerb und die Installation der Messtechnik,
  • 20 %, maximal 4.000 € für den Erwerb, die Installation und die Schulungen von Software des EMS,
  • 0 %, maximal 3.000 € für die externe Beratung zur Einführung eines EMS und
  • 30 %, maximal 1.000 € für die Schulung von Mitarbeitern zum Energiemanagementbeauftragten.

Damit die Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 und alle im Zusammenhang stehendenden Maßnahmen durch die BAFA gefördert werden, müssen die gewünschten Fördermaßnahmen über das Online-Antragsformular der BAFA beantragt werden. Das Online-Antragsformular ist in unterschriebener und ausgedruckter Form an die BAFA zu senden. Dem Formular müssen je nach Förderwunsch zudem folgende Unterlagen beigefügt werden:

  • Angebot des Zertifizierers,
  • Angebot für die externe Beratung / Schulung,
  • Kostenvoranschlag für Messtechnik,
  • Kostenvoranschlag für Energiemanagementsoftware und
  • De-minimis-Erklärung.

Bei Bewilligung des Antrags wird ein sogenannter Zuwendungsbescheid durch die BAFA erteilt. Nach Erhalt des Zuwendungsbescheides hat Ihr Unternehmen 12 Monate Zeit, das Vorhaben durchzuführen. Ein Nachweis zur Bestätigung der Durchführung der Maßnahmen ist innerhalb von drei Monaten nach Abschluss des Vorhabens einzureichen. In dem Nachweis enthalten, sind:

  • Verwendungsnachweiserklärung,
  • Nachweis der getätigten Ausgaben (Kopien der Rechnungen),
  • Nachweis der Zertifizierung (Kopie des Zertifikats),
  • Nachweis der Betriebsbereitschaft der technischen Anlage und
  • De-minimis-Erklärung über Beihilfen der letzten drei Jahre.

Die Auszahlung des Förderbetrags erfolgt bei Erfüllung der von der BAFA vorgegebenen Fördervoraussetzungen und nach abgeschlossener Prüfung der Verwendungsnachweises.
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